Presse/Medien

aktualisiert am 11.11..11




Bilder von der Präsentation des Projekts im
dm
-Markt Salzkotten
am 15.1.2011

 

 
 





Wir freuen uns über die Nominierung des "Heilspuren"- Projekts
beim Wettbewerb "Ideen Initiative Zukunft"


http://www.ideen-initiative-zukunft.de/projekt/anzeigen/20185



Die Präsentation unserer Zukunftsidee im regionalen Raum Westfalen
ist für den 15. Januar 2011 im dm-Markt in Salzkotten geplant.

dm-Markt
Geseker Strasse 10, im Salinenhof
33154 Salzkotten

Wenn Ihnen das Projekt gefällt, geben Sie uns eine Stimme
und dem HEILSPUREN-Projekt die Chance auf eine wirtschaftliche Förderung.

Vielen Dank!









Die ersten Fotos von der Eröffnung der Schmerzklinik in Greifswald
mit der Farbgestaltung für die Räume von Birgit Wette
und den ersten Heilspuren


HIER



Schmerztagesklinik setzt auf Farbe!

Einladung zur Eröffnung der neuen

Schmerztagesklinik Greifswald

Pressemitteilung Gesundheits-Blog:
"Aktiv gegen den Schmerz"



PI-46-2010-Universitätsklinikum-HGW.pdf




Es gibt ein weiteres Heilspuren-Video mit Musik -

eine co-creation der drei Künstler Bernd Michael Sommer, Jens Mügge  

und Sundra Kanigowski

YouTube-Video





Die tageschance ist da!

Die erste Online Nachrichtenagentur  aus Göttingen
sammelt und verbreitet nur gute Nachrichten - weltweit aus allen Bereichen -
für die Ko-Kreation einer neuen Wirklichkeit.
Der Artikel über die Heilspuren erfreut sich größter Beliebtheit.




September 2009

Das erste Heilspuren-Video ist da!

Heilspuren - healing prints



August 2009


Artists for Flower of Change

AS LOVE GROWS

Ein Heil- und Kräuterpflänzchen erobert die Welt
Beiträge von Künstlern - auch von meiner Kunst und den Heilspuren




 Heilspuren als Gruppen-Logo der XING-Gruppe



 Heilspuren in der Xing-Gruppe  Spiritual Docs






Heilspuren in der Xing-Gruppe METAPHYSICS






August 2009 

Neue Spuren in der Presse!

Es gibt wieder ein positives Feedback über die Heilspuren!

Nach dem Artikel in der Zeitschrift "die pastille" bringt nun das 

MAGAZIN VISIONEN
ab der August-Ausgabe eine dreiteilige Serie

"Heilspuren - Kunst zur Heilung" 

beginnend mit Sundra's Harmoniebildern, genannt Heilspuren.
Weitere Mitglieder der Heilspuren-Gruppe vom Netzwerk XING 
werden in den folgenden Monatsausgaben von VISIONEN ihre Bilder vorstellen.

Wenn jemand die Zeitschrift bestellen oder schon mal Einblick nehmen möchte,
hier gehts zum Magazin VISIONEN online:




zum Vergrößern nur anklicken


zum Vergrößern nur anklicken







P r e s s e m i t t e i l u n g Februar 2009


Farbe bekennen – die „Heilspuren“ gehen auf Wanderschaft

Schulen, Kliniken und Sponsoren gesucht!


Überall in den Wartezonen des Lebens, beim Arzt, in vielen Schulen, Kliniken und Ämtern weht ein rauer Wind: kahle, nackte Flure und Räume, denen die Betrachter, ob groß, ob klein, ob jung, ob alt nicht entkommen können, schon gar nicht, wenn sie gezwungen sind, diese Orte täglich zu sehen.

Das war einmal, denn die Künstlerin Sundra Kanigowski aus Brilon hat sich für die Jahre 2009 und 2010 Großes vorgenommen: Sie ist Initiatorin und Projektleiterin der „Heilspuren“, einer Wanderausstellung von teilweise gemalten, teilweise fotografierten und bearbeiteten Mandalas und Harmoniebildern. Die sollen helfen, die Bereiche Kunst und Gesundheit in den kulturell vernachlässigten öffentlichen Lebensräumen zusammenzufügen. Mit anderen Worten:

Die Mandalas werden aufgehängt, betrachtet und hinterlassen Wirkung!

„Heilspuren ist ein soziokulturelles Projekt zur Gesundheitsförderung in kulturell vernachlässigten öffentlichen Lebensräumen wie Schulen Kliniken, Heilstätten,Verwaltungsgebäuden und Betrieben“, betont die Initiatorin. Das Konzept steht, jetzt braucht sie nur noch Sponsoren, die ihr helfen, das ehrgeizige Projekt umzusetzen und die evtl. auch die Schirmherrschaft für das Langzeit-Projekt übernehmen möchten.

„Schönheit und Harmonie beeinflussen die Gesundheit“, sagt sie und weiß, wovon sie redet. Auf ihren zahlreichen Spaziergängen gelang es ihr, einmalige Digital-Bilder von Natur-Schönheiten zu fotografieren. Zu Hause am Computer begann sie im Frühjahr 2008 die Fotos so zu bearbeiten, dass ihre Betrachtung sie und andere im In-und Ausland mehr und mehr zu erfreuen begann. Ebenso erging es ihrer direkten Umwelt und natürlich auch ihr selbst. Wenn Schönheit und Kunst so wirken, warum sie dann nicht gezielt einsetzen und allen zugänglich machen, dachte sich die Künstlerin, und die Nachfrage scheint groß: inzwischen ist das Projekt „Heilspuren“ schon zu einem D-A-CH-Projekt geworden, das Österreich und die Schweiz einschließt.

„Wir wollen in Nordrhein-Westfalen und Hessen anfangen“, sagt S. Kanigowski.. Jetzt werden Schulen und Kliniken gesucht, die Interesse haben, das Pilotprojekt umzusetzen und zu verfolgen. Pädagogen, Ärzte und Therapeuten sind aufgerufen, ihre Schüler und Patienten zu begleiten. Heilspuren ist zunächst als Pilotprojekt gedacht. Eine Studie mit ausgearbeiteten Fragebögen wird das Projekt begleiten.

Ziel des Projektes ist die Förderung der ganzheitlichen Gesundheit

1. durch Erschaffung einer harmonisierenden Umgebung in den öffentlichen Schulen und Kliniken,

2. durch Vermittlung von Wissen und Techniken zur Herstellung von Mandalas als zentrierende und strukturierende Symmetriebilder,

3. durch Unterstützung und Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung und durch Aktivieren der vitalen Selbstheilungskräfte im Menschen – sowohl in Lebenszeiten großer Not (Kliniken) als auch bei psychosozialer undgeistiger Belastung (Schulen)

„Wir möchten Schüler und Patienten ermutigen, selbst ihre Mandalas und Symmetrie-Bilder zu malen und so einen Weg zu finden, auf eigene Weise Harmonie und Struktur zu erschaffen. Ich wünsche mir in der Zukunft viele solche Bilder, die alle zusammen in ein paar Jahren eine Ausstellung zeigen, die von den Selbstheilungskräften durch Verwirklichung von Struktur, Harmonie und Schönheit in jedem Einzelnen erzählt“, sagt Sundra Kanigowski.

„Es ist eine uralte Erkenntnis, dass die Berührung mit der Kunst Ströme des lebendigen Schöpfertums auch aus der Starre der tiefsten menschlichen Natur hervorzulocken vermag“zitiert die Künstlerin Dr. med. Antonio Spilimbergo aus dem Krankenhaus Reinickendorf in Berlin und weiß sich auf dem richtigen Weg. Allerdings: Viel Eigeninitiative ist bei so einem Projekt gefordert, von Schülern und Pädagogen wie von Therapeuten, Ärzten und Patienten. „Die gesellschaftliche Verschönerung der Institutionen und Harmonisierung der inneren und äußeren Lebensbereiche ist eine Herkules- Aufgabe, die viele helfende Hände benötigt“, betont Kanigowski.

Die „Heilspuren“ sind da! Sie warten jetzt nur noch auf Rufe von Schulen und Kliniken, die das Projekt zeitnah konkret umsetzen möchten.


Webseite „Heilspuren“ mit Kontaktadressen:








Die ersten Spuren in der Presse



in der Fachzeitschrift

"die Pastille"
vom Verband in der Praxis mitarbeitender Arztfrauen e.V.

Heft 60 - Ausgabe März 2009
Herausgeber: Verband mitarbeitender Arztfrauen e.V.
61389 Schmitten

die Pastille