PI-46-2010-Universitätsklinikum-HGW.pdf
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Es gibt ein weiteres Heilspuren-Video mit Musik -
eine co-creation der drei Künstler Bernd Michael Sommer, Jens Mügge
und Sundra Kanigowski
Die erste Online Nachrichtenagentur aus Göttingen
sammelt und verbreitet nur gute Nachrichten - weltweit aus allen Bereichen -
für die Ko-Kreation einer neuen Wirklichkeit.
Der Artikel über die Heilspuren erfreut sich größter Beliebtheit.
September 2009
Das erste Heilspuren-Video ist da!
Heilspuren - healing prints
August 2009Artists for Flower of ChangeAS LOVE GROWSEin Heil- und Kräuterpflänzchen erobert die WeltBeiträge von Künstlern - auch von meiner Kunst und den Heilspuren Heilspuren als Gruppen-Logo der XING-Gruppe
Heilspuren in der Xing-Gruppe Spiritual Docs
Neue Spuren in der Presse!
Es gibt wieder ein positives Feedback über die Heilspuren!
Nach dem Artikel in der Zeitschrift "die pastille" bringt nun das
MAGAZIN VISIONEN
ab der August-Ausgabe eine dreiteilige Serie
"Heilspuren - Kunst zur Heilung"
beginnend mit Sundra's Harmoniebildern, genannt Heilspuren.
Weitere Mitglieder der Heilspuren-Gruppe vom Netzwerk XING
werden in den folgenden Monatsausgaben von VISIONEN ihre Bilder vorstellen.
Wenn jemand die Zeitschrift bestellen oder schon mal Einblick nehmen möchte,
hier gehts zum Magazin VISIONEN online:

zum Vergrößern nur anklicken

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P r e s s e m i t t e i l u n g Februar 2009
Farbe bekennen – die „Heilspuren“ gehen auf Wanderschaft
Schulen, Kliniken und Sponsoren gesucht!
Überall in den Wartezonen des Lebens, beim Arzt, in vielen Schulen, Kliniken und Ämtern weht ein rauer Wind: kahle, nackte Flure und Räume, denen die Betrachter, ob groß, ob klein, ob jung, ob alt nicht entkommen können, schon gar nicht, wenn sie gezwungen sind, diese Orte täglich zu sehen.
Das war einmal, denn die Künstlerin Sundra Kanigowski aus Brilon hat sich für die Jahre 2009 und 2010 Großes vorgenommen: Sie ist Initiatorin und Projektleiterin der „Heilspuren“, einer Wanderausstellung von teilweise gemalten, teilweise fotografierten und bearbeiteten Mandalas und Harmoniebildern. Die sollen helfen, die Bereiche Kunst und Gesundheit in den kulturell vernachlässigten öffentlichen Lebensräumen zusammenzufügen. Mit anderen Worten:
Die Mandalas werden aufgehängt, betrachtet und hinterlassen Wirkung!
„Heilspuren ist ein soziokulturelles Projekt zur Gesundheitsförderung in kulturell vernachlässigten öffentlichen Lebensräumen wie Schulen Kliniken, Heilstätten,Verwaltungsgebäuden und Betrieben“, betont die Initiatorin. Das Konzept steht, jetzt braucht sie nur noch Sponsoren, die ihr helfen, das ehrgeizige Projekt umzusetzen und die evtl. auch die Schirmherrschaft für das Langzeit-Projekt übernehmen möchten.
„Schönheit und Harmonie beeinflussen die Gesundheit“, sagt sie und weiß, wovon sie redet. Auf ihren zahlreichen Spaziergängen gelang es ihr, einmalige Digital-Bilder von Natur-Schönheiten zu fotografieren. Zu Hause am Computer begann sie im Frühjahr 2008 die Fotos so zu bearbeiten, dass ihre Betrachtung sie und andere im In-und Ausland mehr und mehr zu erfreuen begann. Ebenso erging es ihrer direkten Umwelt und natürlich auch ihr selbst. Wenn Schönheit und Kunst so wirken, warum sie dann nicht gezielt einsetzen und allen zugänglich machen, dachte sich die Künstlerin, und die Nachfrage scheint groß: inzwischen ist das Projekt „Heilspuren“ schon zu einem D-A-CH-Projekt geworden, das Österreich und die Schweiz einschließt.
„Wir wollen in Nordrhein-Westfalen und Hessen anfangen“, sagt S. Kanigowski.. Jetzt werden Schulen und Kliniken gesucht, die Interesse haben, das Pilotprojekt umzusetzen und zu verfolgen. Pädagogen, Ärzte und Therapeuten sind aufgerufen, ihre Schüler und Patienten zu begleiten. Heilspuren ist zunächst als Pilotprojekt gedacht. Eine Studie mit ausgearbeiteten Fragebögen wird das Projekt begleiten.
Ziel des Projektes ist die Förderung der ganzheitlichen Gesundheit
1. durch Erschaffung einer harmonisierenden Umgebung in den öffentlichen Schulen und Kliniken,
2. durch Vermittlung von Wissen und Techniken zur Herstellung von Mandalas als zentrierende und strukturierende Symmetriebilder,
3. durch Unterstützung und Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung und durch Aktivieren der vitalen Selbstheilungskräfte im Menschen – sowohl in Lebenszeiten großer Not (Kliniken) als auch bei psychosozialer undgeistiger Belastung (Schulen)
„Wir möchten Schüler und Patienten ermutigen, selbst ihre Mandalas und Symmetrie-Bilder zu malen und so einen Weg zu finden, auf eigene Weise Harmonie und Struktur zu erschaffen. Ich wünsche mir in der Zukunft viele solche Bilder, die alle zusammen in ein paar Jahren eine Ausstellung zeigen, die von den Selbstheilungskräften durch Verwirklichung von Struktur, Harmonie und Schönheit in jedem Einzelnen erzählt“, sagt Sundra Kanigowski.
„Es ist eine uralte Erkenntnis, dass die Berührung mit der Kunst Ströme des lebendigen Schöpfertums auch aus der Starre der tiefsten menschlichen Natur hervorzulocken vermag“, zitiert die Künstlerin Dr. med. Antonio Spilimbergo aus dem Krankenhaus Reinickendorf in Berlin und weiß sich auf dem richtigen Weg. Allerdings: Viel Eigeninitiative ist bei so einem Projekt gefordert, von Schülern und Pädagogen wie von Therapeuten, Ärzten und Patienten. „Die gesellschaftliche Verschönerung der Institutionen und Harmonisierung der inneren und äußeren Lebensbereiche ist eine Herkules- Aufgabe, die viele helfende Hände benötigt“, betont Kanigowski.
Die „Heilspuren“ sind da! Sie warten jetzt nur noch auf Rufe von Schulen und Kliniken, die das Projekt zeitnah konkret umsetzen möchten.
Webseite „Heilspuren“ mit Kontaktadressen:
Die ersten Spuren in der Pressein der Fachzeitschrift "die Pastille" vom Verband in der Praxis mitarbeitender Arztfrauen e.V.Heft 60 - Ausgabe März 2009Herausgeber: Verband mitarbeitender Arztfrauen e.V.
61389 Schmitten